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Reise nach DARJEELING (West Bengalen), OstIndien

West Bengal
Howrah Bridge Kolkata

Seit sich die Briten Darjeeling in der Mitte des 19. Jahrhunderts als Erholungs – und Ferienort für die Soldaten aussuchten, ist es ein beliebter Bergort. Der Ort liegt 2.123 m hoch auf einem Grat und ist von Teeplantagen umgeben. Heutzutage ziehen sich hierher Touristen und Inder aus dem gleichen Grund zurück: Sie wollen der Hitze, der Feuchtigkeit und den sonstigen Unannehmlichkeiten der nordindischen Ebene entfliehen. Die Anziehungskraft, die Darjeeling (50.000 Einwohner) auf Besucher ausübt, ersehen Sie auch aus der Tatsache, daß allein die West Bengal Tourist Corporation hier fast 60 Hotels betrebt, abgesehen von all den anderen Unterkünften. Sie treffen in Darjeeling Menschen aus allen Teilen des östlichen Himalaya. Sie alle kamen, um hier Arbeit zu finden, Handel zu treiben oder – wie die Tibeter – als Flüchtlinge. Wenn nicht gerade der Monsun herrscht (Juni-September), sind die Blicke auf die Spitzen des Kanchenjunga und hinunter auf die angeschwollenen Flüsse in den Tälern einzigartig. Das Tages-programm gestaltet sich in Darjeeling vielfältig. Sie können buddhistischen Klöster besuchen, Teeplantagen besichtigen und zuschauen, wie der Tee verarbeitet wird, mit einem Sessellift bis hinunter auf 2.050 m fahren, durch bunte Märkte bummeln und in Kunsthandwerksläden handeln oder sportlich bis hoch in verlassene Berggegenden trekken, die bis an die Grenze nach Sikkim führen.

Aber wie überall – oder jedenfalls wie fast überall – gilt auch für Darjeeling, daß die Anreise bereits der halbe Spaß ist. Darjeeling bietet dafür die seltene Attraktion einer Kleinbahn. Die Miniatureisenbahn windet sich hin und zurück die steile Strecke von New Jalpaiguri bis Darjeeling hinauf. Seit vielen Jahren ist dies ein besonderer Spaß für alle Reisenden.

Darjeeling: Tea gardens

Darjeeling

Darjeeling: Tea gardens

Darjeeling

GESCHICHTE
Bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts gehörte das gesamte Gebiet von der heutigen Grenze zu Sikkim bis in die Ebenen von Bengalen, einschließlich Darjeeling und Kalimpong, den Rajas von Sikkim. Dann verloren sie 1706 Kalimpong an Bhutan. Und die Kontrolle über das restlichen Gebiet nahmen ihnen 1780 die einfallenden Gurkhas ab, die ihre Herrschaft in Nepal gerade gefestigt hatten.

Für die Gurkhas brachte diese Annexion allerdings anschließend Schwierigkeiten mit der britischen East India Company. Zwischen beiden wurden mehrere Kriege geführt, bis die Gurkhas endgültig unterlagen. Dadurch fiel all das Land, das sie den Rajas von Sikkim abgenommen hatten, an die East India Company. Die trat einige Teile später wieder an die Rajas von Sikkim ab. Dafür handelten sich die Briten aber auch die Verantwortung für alle Auseinandersetzungen mit Nachbarstaaten ein, die Sikkim je haben würde.

Ein solcher Disput im Jahr 1828 war es auch, der die Entsendung von zwei britischen Offizieren in dieses Gebiet nötig werden ließ. Während ihrer Rundreise, die einer Bestandsaufnahme gleich kam, erreichten sie auch Darjeeling, damals Dorje Ling (Ort der Blitz – und Donnerschläge). Schnell erkannten sie die Vorteile dieses Bergortes und beschlossen, dort Sanatorien einzurichten. Außerdem hatte Darjeeling eine Schlüsselstellung auf dem Weg nach Nepal und Tibet. Die Beobachtungen wurden den Verwaltungsbeamten in Kalkutta mitgeteilt. Daraufhin setzte man die Rajas unter Druck, Darjeeling wieder an England abzutreten. Als Gegenleistung sollte ein jährlicher Betrag von 3.000 Rs gezahlt werden. Später wurden dann bis 1846 sogar 6.000 Rs. daraus.
Die Übereignung wurmte die Tibeter, die Sikkim als Vasallenstaat betrachteten. Darjeelings Aufschwung zu einem Handelszentrum. Und Teeanbaugebiet, gelegen an einer Handelsroute von Sikkim bis in die Ebenen von Indien, war den Laman und den Kaufleuten von Sikkim ein Dorn im Auge. Die Gemüter erregten sich immer mehr. Als 1849 die beiden britischen Reisenden Sir Joseph Hooker und Dr. Campbell mit Genehmigung der Rajas und der britischen Regierung Sikkim besuchten, wurden sie kurzerhand festgenommen. Um ihre Freilassung zu erreichen, unterbreitete man verschiedene Angebote, aber einen Monat später ließen die Behörden in Sikkim die beiden Briten völlig ohne Bedingungen frei. Als Vergeltung für die Festnahme der beiden Briten annektierte England daraufhin das ganze Gebiet zwischen der heutigen Grenze zu Sikkim sowie der bengalischen Ebene und strick auch die jährliche Zahlung von 6.000 Rs an den Raja. 1868 wurde diese Zahlung allerdings wieder aufgenommen, und zwar an den Sohn des Raja, und sogar auf 9.000 Rs erhöht. 1874 stieg sie noch einmal auf 12.000 Rs. an.
Diese Eingliederung änderte den Status von Darjeeling beachtlich. Vorher war Darjeeling nämlich eine britische Enklave inmitten des Gebietes von Sikkim gewesen. Um dorthin zu gelangen, mußten die Briten stets durch das Gebiet reisen, das von einem unabhängigen Raja regiert wurde. Dies änderte sich nach der Übernahme schlagartig, denn Darjeeling war nun mit den britischen Territorien im Süden verbunden. Sikkim war der Zugang zu der Ebene nun weitgehend verwehrt und – wenn überhaupt – lediglich durch britisches Gebiet möglich. Dies war für die Tibeter Grund genug für eine Invasion nach Sikkim und für eine britische Militärexpedition nach Lhasa. Als die Engländer Darjeeling zum ersten Mal erreichten, fanden sie es nur von Wald umgeben und nahezu unbesiedelt vor, obwohl er vor den Kriegen mit Bhutan und Nepal einmal eine Stadt von recht beachtlicher Größe war. Nach dem Einzug der Briten war die schnelle Entwicklung jedoch nicht mehr aufzuhalten. So war 1840 bereits eine Straße nach Darjeeling fertig, waren Häuser und ein Sanatorium gebaut und wurde in Hotel eröffnet. Im Jahr 1857 lebten bereits 10.000 Menschen in dieser Stadt.
Diese Zunahme der Bevölkerung ging zum größten Teil auf die Rekrutierung von Arbeitskräften aus Nepal zurück. Diese Arbeiter beschäftigte man in Teeplantagen, die bereits um 1840 herum angelegt wurden. Die Briten hatten Teepflanzen aus China eingeschmuggelt, die sie nun in dieser Gegend anpflanzten. Noch heute sprechen die meisten Menschen in und um Darjeeling Nepali als ihre erste Sprache. Der Name Darjeeling ist mittleweile ein Synonym für Tee geworden.

SEHENSWÜRDIGKEITEN

Darjeeling: The Yigacholing Monastery at Ghoom

Darjeeling: The Crowd at Tiger Hill

Darjeeling: The Yigacholing Monastery at Ghoom

Darjeeling: The Crowd at Tiger Hill

Tiger Hill:
Der höchste Punkt dieser Gegend ist mit 2.590 m der Tiger Hill in der Nähe von Ghoom und 11 km entfernt von Darjeeling. Die besondere Attraktivität dieses Aussichtspunktes sind die großartigen Farben während der Dämmerung, in die der Kanchenjunga und die anderen Berge des östlichen Himalaya dann getaucht sind. Unterkunft gewährt Ihnen hier die Tourist Lodge. Ein sehr schöner Ausflug ist übrigens die Wanderung von Darjeeling zur Lodge, die 2 Stunden dauert. Unterwegs kommen Sie an einigen Klöstern vorbei. Nach einem schönen Sonnenaufgang können Sie dann am nächsten Morgen weiter zum Bahnhof Ghom laufen, um dort in die Kleinbahn nach Darjeeling zu steigen. Wenn Ihr Hotel das Gepäck nicht aufbewahren will oder kann, können Sie es beim Tourist Office abgeben.

Senchal Lake:
Unweit des Tiger Hill liegt der Senchal Lake. Er versorgt Darjeeling mit Wasser. Der See liegt in einer besonders schönen Landschaft und ist ein beliebter Picknickplatz, besonders bei indischen Urlaubern. Der Zugang zum See kostet einen Eintritt

Buddhistisches Kloster von Ghoom:
Dies ist vielleicht das berühmteste Kloster von Darjeeling. Es liegt 8 km außerhalb der Stadt, gleich hinter der Hill Cart Road und der Eisenbahn bei Ghoom. Es birgt in seinen Mauern das Bild des Maitreya Buddha, das ist der künftige Buddha. Fremden ist der Zugang und sogar das Fotografieren gestatet. Dafür erwartet man eine kleine Spende. Die Mönche sind sehr zuvorkommend und freundlich. Ein weiteres Kloster steht mitten in Ghoom.

Kloster Aloobari:
Dieses Kloster befindet sich näher an Darjeeling in der Tenzing Norgay Road. Besucher sind willkommen. Die Mönche verkaufen manchmal Kunstgewerbesachen aus Tibet und Sikkim sowie religiöse Gegenstände wie Handglocken. Ist das Kloster geschlossen, erhalten Sie den Schlüssel im Haus nebenan.

Darjeeling: Tibetan Refugee Self-Help Centre

Darjeeling: Lloyd Botanical Gardens

Darjeeling: Tibetan Refugee Self-Help Centre

Darjeeling: Lloyd Botanical Gardens

Botanischer Garten:
Dieser Garten liegt unterhalb der Bus – und Taxihaltestelle in der Nähe des Marktes. Er enthält eine repräsentative Sammlung von Pflanzen, Blumen und Orchideen aus dem Himalaya. Auch die Treibhäuser sind einen Besuch wert. Der Eintritt ist kostenlos; geöffnet ist von 6.00-17.00 Uhr.

Dhirdham-Tempel:
Dies ist der wohl auffälligste Hindu-Tempel in Darjeeling. Er steht etwas unterhalb des Bahnhofs und weist Ähnlichkeiten mit dem berühmten Pashupatinath-Tempel in Kathmandu auf.

Selbsthilfezentrum tibetanischer Flüchtlinge:
Eröffnet wurde dieses Zentrum 1959, um den tibetanischen Flüchtlichen zu helfen, die nach der chinesischen Invasion mit dem Dalai Lama außer Landes gingen. Dieser Platz ist auch von religiöser Bedeutung, da der 13. Dalai Lama (der derzeitige ist der 14. Dalai Lama) während seines Besuches in Indien in den Jahren 1919-22 hier Station machte. Hergestellt werden herrlichen Teppiche, Wollsachen,

Holzschnitzereien und Lederarbeiten. Ferner kann man tibetanische Souvenirs kaufen (Münzen, Banknoten, Schmuck usw.).

Niemand stört Sie bei einem Bummel durch die vielen Werkstätten wo die Gegenstände gefertigt werden. Besonders interessant sind die Webereien, Färbereien und Holzschnitzwerkstätten. Die Beschäftigten sind Besuchern gegenüber sehr freundlich. Die Preise halten sich mit denen in der Chowrasta und Nehru Road die Waage. Ein Besuch lohnt sich aber auch, wenn Sie sich in den Werkstätten nicht umsehen wollen, denn die Gegend ist herrlich.

Nach dem Pflücken werden die grünen Teeblätter 15-25 cm tief in einen Trockenbehälter gelegt. In ihm reduziert man die Feuchtigkeit von 70-80% auf 30-40% mit Hilfe von starken Ventilatoren. Danach werden die Blätter gerollt und gepreßt, um die Zellwände zu brechen, damit der Saft an die Blattaußenseite tritt. Normalerweise wird dieser Vorgang zweimal durchgeführt. Zwischendurch werden die Rollen gesiebt, um die guten von den schlechten zu trennen. Danach bringt man die Blätter, deren Oberfläche mit dem eignen Saft überzogen ist, auf Gestellen zum Gären. Dies geschieht in einem Raum mit hoher Luftfeuchtigkeit. Durch diesen Prozeß bekommen die Teesorten ihr typisches Aroma und ihren typimerksam beobachtet werden, denn die kleinste Über-ober Untergärung läßt den Tee verderben. Diesen Vorgang unterbricht man dann und bringt den Tee auf ein Förderband, das einen Trockenraum durchläuft. In ihm herrscht eine Temperatur vom 115-120o C, wodurch die Feuchtigkeit der Teeblätter auf 2-3% reduziert wird. Der letzte Arbeitsvorgang ist dan das Sortieren der Teeblätter nach ihrer Größe. Ihren Wert nach heißen die Teesorten: Golden Flowery Orange Pekoe (ganze Blätter), Golden Broken Orange Pekoe, Orange Fannings und Dust (die letzten drei genannten Sorten haben keine ganzen Blätter).

In den letzten Jahren hielten neue landwirtschaftliche Erkenntnisse auch in den Teeplantagen Einzug, um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Zu diesen Maßnahmen gehörte auch die Anpflanzung neuer Teesträucher. Wie aber bereits an anderer Stelle erwähnt, geschah dies bisher in viel zu geringem Ausmaß, so daß die meisten Pflanzen mehr als 100 Jahre alt sind. Die Tatsache, daß sie dann unbrauchbar werden und langsam absterben, setzt die Pflanzer vor große Probleme. Daher wurden erhebliche staatliche Hilfen gewährt, um die Teeplantagen am Leben zu erhalten. Das ist nicht nur wegen der Tee-Exporte lebenswichtig, sondern in viel größerem Maße wegen der vielen Menschen, die mit dem Anbau von Tee ihren Lebensunterhalt verdienen. Sie alle würden bei einer Aufgabe der Plantagen arbeitslos.

Darjeeling: trek

Darjeeling: Tibetan Refugee Self-Help Centre

Darjeeling: trek

Darjeeling: Tibetan Refugee Self-Help Centre

TREKKING-TOUREN IM GEBIET VON DARJEELING
Die besten Monate für Trekking-Touren in dieser Gegend sind April, Mai, Oktober und November. Im April und Mai könnten Sie zwar einige Regenschauer abbekommen, trotzdem ist dies die schönste Zeit, weil viele Büsche dann gerade in Blüte stehen (Rhododendren). Verlängert sich der Monsun einmal, dann kann es auch in der ersten Hälfte des Oktobers noch gelegentlich regnen. Der November ist im allgemeinen trocken, und in der ersten Dezemberhälfte ist die Sicht gut, allerdings wird es dann schon empfindlich kalt. Ab Mitte Dezember müssen Sie mit Schneefällen rechnen.

Bei der Zusammenstellung der Bekleidung vor einem solchen Trek sollten Sie bedenken, daß Sie durch Täler in nur 300 m Höhe und über Bergkämme in 4.000 m

Höhe laufen müssen. Daher müssen Sie Kleidung mitnehmen, die sowohl für tropische Gebiete als auch hohe Bergpässe geeignet ist. Unabhängig von der Jahreszeit, in der Sie trekken, sollten Sie einfache Regenbekleidung mitnehmen. Sie läßt sich klein zusammenfalten und gut im Rucksack verstauen. Sie werden dies zu schätzen wissen, denn das Wetter ist, besonders in großen Hühen, unberechenbar.

DARJEELING-RIMBIK-RAMAN-PHALUT-SANDAKPHU-RIMBIK-BIJANBARI-DARJEELING

Derzeit ist dies die bei Trekkern beliebteste Route. Viele Besucher schrieben darüber auch ihre Erlebnisse in das Gästebuch, das in der Jugendherberge (Touth Hostel) ausliegt. Man hat unterwegs herrliche Blicke auf die Berge, vermeidet allzu viele Steigungen und hat unterwegs auch noch zwischendurch Gelegenheit, Eßbares zu kaufen. Von Darjeeling besteht nun auch eine Busverbindung nach Rimbik. Die Fahrt dauert 5 Stunden und kostet 12 Rs. Die Busunternehmen Chetak, Monokamana sowie die Regierung von West-Bengalen fahren mit ihren Bussen auf dieser Route. Von Rimbik ist es dann nur noch eine halbe Stunde bis zum Hotel Pradhan, wo Sie nur 8 Rs pro Bett zahlen. Ein Abendessen kostet weitere 8 Rs. Sie finden in Rimbik aber auch noch andere Unterkünfte. IN dem kleinen Basar können Sie auch Grundnahrungsmittel kaufen. Von Rimbik wandert man dann in vier Stunden bis Raman, Zunächst ist der Weg eben und verläuft dann sehr steil über einen Kilometer hinunter bis zum Shirikhola River. Haben Sie den Fluß überquert, ist der Weg dann die restlichen 9 km mehr oder weniger eben. In Raman steht Ihnen für die Übernachtung eine Jugendherberge (Youth Hostel) zur Verfügung.

Bis zum Raman River sind es von Raman weitere 3 km. Den Fluß kann man auf einer Brücke über-queren. Der Weg führt dorthin durch dichte Wälder mit riesigen Rhododendronbüschen, Silbertannen, Kastanien, Eichen, Magnolien und Hemlock-Tannen. Nach dem Fluß beginnt ein steiler Aufstieg entlang eines Waldsaumpfades. Bis Phalut sind es 11 km. Dieser Tagesmarsch nimmt 6-7 Stunden in Anspruch. In Phalut steht Ihnen ein Dak Bungalow zur Verfügung. An klaren Tagen können Sie von hier die Bergriesen Kanchenjunga und Everest sehen. An dieser Stelle treffen Nepal, Sikkim und West-Bengalen aufeinander. Der dritte Tag dieser Trekkingtour beginnt mit einem steilen Zick-Zack-Abstieg, der direkt hinter Phalut beginnt. Die dann folgenden 13 km sind relative eben, bis dann vor Sandakphu wieder ein steiler Anstieg zu bewältigen ist. Auch dieser Abschnitt nimmt etwa 6-7 Stunden in Anspruch. In Sandakphu können Sie ebenfalls in einmem Dak Bungalow übernachten und haben eine ähnliche Aussicht wie in Phalut. Der Kanchenjunga ist an dieser Stelle nur 144 km Luftlinie entfernt. Der vierte Tag bringt Sie dann zurück nach Rimbik. Bevor Sie aber in den Bus nach Darjeeling steigen, sollten Sie überlegen, ob Sie nicht besser noch weiter bis nach Jhepi wandern, um von dort über Bijanbari mit einem Bus die Heimreise anzutreten. Der nächste Tag beginnt mit einem weiteren recht steilen Abstieg, der sich über eine Länge von 8 km bis zur Brücke über den Lodoma River hinzieht. Danach ist der Weg wieder eben und verläuft durch Felder, bis Sie schließlich den Jhepi Bungalow erreichen. Er ist von Rimbik 17 km entfernt. Von Jhepi ist ein Höhenunterschied von etwa 150 m, verteilt über 2 km Strecke, bis zu dem Berg zu bewältigen, auf dem Kaijali gelegen ist. Danach verläuft die Route dann über 6 km auf abfallendem Gelände bis nach Bijanbari. Von hier können Sie entwerder mit einem Jeep die 36 km bis Darjeeling zurücklegen oder über Pulbazar und Singtam zurücklaufen.

Trek to Darjeeling

Darjeeling: trek

Trek to Darjeeling

Darjeeling: trek

Der Bus zwischen Jhepi und Bijanbari verkehrt nach einem recht unregelmäßigen und unzuverlässigen Fahrplan. Es kann durchaus sein, daß er gar nicht fährt, so daß Sie laufen müssen. Ist das einzige Hotel der "Stadt" belegt, dann dürfen Sie kostenlos im staatlichen Haryana Bhawan übernachten. Es ist zwar sehr einfach, aber immer noch besser als gar nichts. Da in diesem Haus niemand lebt, müssen Sie sich den Schlüssel im Leden an der Ecke, gegenüber vom Hotel und Restaurant an der Hauptstraße, holen. Fährt ein Bus nach Darjeeling.

DARJEELING-MANAYBHANJANG-TONGLUSANDAKPHU-PHALUT UND ZURÜCK (118 KM BIS SANDAKPHU 160 KM BIS PHALUT UND ZURÜCK)
Auch dies ist eine ausgezeichnete Trekkingtour mit herrlichen Ausblicken auf den Kanchenjunga und den Everest, die durch herrliche tropische Landschaften führt.

Am ersten Tag sollten Sie entweder mit einem Jeep oder Taxi nach Manaybhanjang fahren oder die 26 km laufen. Wenn Sie wandern wollen, sollten Sie wissen, daß die ersten Kilometer nach Tonglu über 11 km Länge sehr steil sind. Der Weg führt in Zick-Zack-Kurven hoch bis zum Bungalow. Von Tonglu haben Sie dann einen direkten Blick auf Darjeeling und außerdem eine herrliche Aussicht auf den Kanchenjunga.

Die 22 km bis nach Sandakphu am zweiten Tag führen buchstäblich durch Bambusdickicht und fortwährend auf und ab, bis schließlich Kalpokhri erreicht ist. Für diesen Abschnitt sollten Sie 5 Stunden einkalkulieren. Der letzte Streckenteil bis hoch zum Bungalow in Sandakphu enthält einen steilen Anstieg und sollte mit 3 Stunden veranschlagt werden. Von Sandakphu können Sie entweder weiter nach Phalut laufen oder nach Darjeeling zurückkehren. Dieser letzte Teil des Weges bis Phalut und zurück nach Darjeeling ist identisch mit der ersten Streck. Unvergleichlich schön aber ist be dieser zweiten Wanderung die Aussicht auf die Bergwelt.

Wer früh genug aufsteht, schaff es durchaus, an einem Tag von Phalut nach Manaybhanjang und zurück zu laufen. Denn müssen Sie aber 8 Stunden ohne Pause wandern. Etwas gemütlicher ist die Aufteilung auf zwei Tage mit einer Übernachtung in Tonglu.

Wegen der schlechten Übernachtungsmöglichkeiten in Tonglu ziehen es viele Trekker vor, in Meghma nach Westen abzubiegen und lieber weitere 5 km zu laufen, um nach Javbari in Nepal zu gelangen. An der Grenze gibt es keinerlei Schwierigkeiten.

DARJEELING-MANAYBHANJANG-TONGLUSANDAKPHU-PHALUT-RAMAN-RIMBIK-JHEPI-DARJEELING (INSGESAMT 153 KM)
Dieser Trek entspricht im ersten Abschnitt bis nach Phalut der zweiten Route. Der zweite Teil von Phalut über Rimbik nach Bijanbari ist dann der gleiche wie bei der ersten Route.

DARJEELING-MANAYBHANJANG-TONGLUSANDAKPHU-PHALUT-RAMAN-RIMBIK-PALMAJUA-BATASI-MANAYBHANJANG-DARJEELING (INSGESAMT 178 KM)

Bis Rimbik ist diese Strecke identisch mit der dritten Route. Der weg von Rimbik nach Palmajua ist dann 14 km lang und bietet im gesamten Streckenverlauf herrliche Blicke über den Kanchenjunga. Weitere 11 km sind dann bis nach Batasi zu bewältigen. Der Weg führt ständig bergan bis Deoraly, um dann zunächst gleichmäßig und am Ende sehr steil nach Batasi abzufallen. Die nächste Tagesstrecke führt über 14 km nach Manaybhanjang. Von dort können Sie dann entweder mit einem Jeep nach Dareeling zurückfahren oder laufen.

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Reise nach Ostindien (Erlebnisreiches Ostindien) [10 Tage]
Delhi - Bhubaneshwar - Konarak - Puri - Kolkata - Bagdogra - Darjeeling - Bagdogra - Delhi

 

Ostindien mit Sikkim Reise [16 Tage]
Delhi – Bhubaneshwar – Konarak – Puri – Kolkata – Bagdogra – Darjeeling – Pemayangtse – Gangkok – Kalimpong – Bagdogra – Delhi

 

Sikkim - Bhutan und Nepal Reise [23 Tage]
Delhi – Bagdogra – Darjeeling – Pemayangtse (Pelling) – Gangtok – Emchey – Rumtek – Phuntsholing – Thimpu – Phunakha – Bumthang – Tongsa – Paro – Kathmandu – Syaymbhunath – Pashupatinath – Bodanth – Patan – Bhaktapur – Dakshinkali – Delhi


Darjeeling Tee
Darjeeling und Assam sind für ihren Tee bekannt, und Besucher können in den meisten Teeplantagen umherlaufen und den Prozeß sehen, mittels dem die frischen grünen Blätter in dieses herrliche Getränk verwandelt werden.

Er besteht zusammengefaßt darin, daß die aromatischen Substanzen in den Blättern aktiviert werden; sie Kommen dann in einen luftdichten Container, so daß der Geschmack, das Aroma und die Farbe erhalten bleiben.

Das Teeblatt stammt von einem drastisch beschnittenen Baum. Das Gewächs wird auf Buschhöhe getrimmt und oben abgeflacht, damit die Teepflücker die jungen Blätter leicht erreichen können. Diese zarten, goldenen Blattknospen werden als ,,goldene Spitzen” bezeichnet und sind sehr teuer. Tee reagiert empfindlich auf Temperatur, Sonnenlicht, Regen, Nebel, Wind sowie auf Chemikalien in der Erde.

Zwei aufeinanderfolgende Ernten können Tees unterschiedlicher Qualität hervorbringen. An dieser Stelle kommt der Teekoster ins Spiel. Seine Aufgabe ist es, die Blätter verschiedener Plantagen oder sogar Länder zu mischen, damit das Aroma, der Geschmack die Farbe und der Geschmack stimmen. Der Tee, den man also heute morgen zum Frühstück getrunken hat, ist deshalb unter Umständen vor mehr als sechs Monaten gepflückt worden.

Es besteht die Möglichkeit, fabrikfrischen Tee von einem hiesigen Händler zu erstehen, nachdem man eine Probe auf der Handfläche ausgebreitet und festgestellt hat, daß die Blätter ziemlich groß und trocken sind und ohne Stiele oder pudrigen Staub. Das Aroma sollte frisch und voll sein. Nach dem Kauf des Tees sollte man ihn bis zur ersten erfrischenden Tasse in einem luftdichten Behälter aufbewahren.
 

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